Schulmedizin

Natürlich ist das Fundament jeder verantwortungsvollen Behandlung schulmedizinisch.

Das bedeutet nur, dass nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft untersucht, beurteilt und therapiert wird. Alle anderen Behandlungsmethoden – gleichgültig, ob sie naturheilkundlich, alternativmedizinisch o.ä. genannt werden, dürfen nur in Kenntnis der schulmedizinischen Zusammenhänge eingesetzt werden.

So darf beispielsweise ein Migräne nur vor dem sicheren schulmedizinischen Ausschluß eines Gehirntumors akupunktiert werden, Herzrhythmusstörungen erst nachdem sicher ist, dass da z.B. keine Herzmuskelentzündung vorliegt, pflanzlich behandelt werden usw.

Natürlich können solche Methoden auch ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden, um die Behandlungserfolge oder die Verträglichkeit der Behandlung zu verbessern.

Massstab der Behandlung in meiner Praxis sind aktuelle schulmedizinische Erkenntnisse auf Basis der sogenannten evidence based medicine (höchster Anspruch an Wissenschaftlichkeit). Hierbei finden beispielsweise die aktuellen Leitlinien der jeweiligen nationalen und internationalen medizinischen Fachgesellschaften Anwendung.

Nach Möglichkeit und Bedarf können die schulmedizinischen Behandlungen durch naturheilkundliche oder komplementärmedizinische Methoden ergänzt werden.